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1. Herren Kreisoberliga : SV Bl-W. 1921 Farnstädt II – SV Eintracht Gröbers 0:1

von der Kraft eines Fotos

Wenn ich den aktuellen psychologischen Zustand der 1.Herren in Worten zu beschreiben hätte, dann würde ich von toller Stimmung, mannschaftlicher Geschlossenheit und hervorragender Moral innerhalb des Teams berichten.  Aber warum soll man nicht einfach sagen :

“ Leute, schaut euch einfach das Foto und jeden einzelnen Spieler an. Schaut auf die Gestik und Mimik. Lest in den Gesichtern!“

Besser kann man dieses Team in seiner aktuellen Situation nicht beschreiben. Aktuell ist es völlig egal, welchen Gegner wir präsentiert bekommen. Denn wir wissen – es liegt einzig und allein an uns und den Glauben an unsere eigenen Stärken, was wir daraus machen. Und so war es eben auch in Farnstädt.

Wieder einmal konnten wir quantitativ betrachtet personell mit unserem Gegner nicht mithalten. Denn versammelten sich auf Farnstädter Seite 7 Auswechselspieler auf der Bank, so konnten wir mit unserem Kontingent von 2 Spielern dem in dieser Hinsicht nicht auch nur ansatzweise Paroli bieten. Aber dafür hatten wir etwas anderes auf dem Feld : wir hatten 90 min eine eingeschworene Truppe,  die jede Aktion mental begleitete, die in der 1.Halbzeit derart solide in allen Mannschaftsteilen stand, dass unser Gastgeber zwar mehr Ballbesitz hatte, die echten Aktionen jedoch von uns gesetzt wurden. Wieder einmal hieß unsere Waffe Konterfussball. Und unser einziges Manko war die ausbaufähige Chancenverwertung. Denn ehe Rico D. in der 40.min unsere Führung – natürlich aus einem Konter heraus – erzielte, lagen davor bereits drei recht klare Erfolgschancen. Demgegenüber stand nicht ein einziger echter Gefahrenmoment vor unserem Gehäuse. 

Im zweiten Spielabschnitt dann zunächst das selbe Bild – Farnstädt ballbesitzdominant und Gröbers pfeilschnell im Konterspiel, jedoch unaufgeräumt beim finalen Abschluss. So kommt es dann mit zunehmender Spieldauer, wie es kommen muss. Der Druck der Gastgeber wird immer größer und zwangsläufig ergeben sich Chancen zum Ausgleichstreffer. In unserem Fall hatte Farnstädt 3 klare Einschuss- bzw. Einköpfgelegenheiten. Aber entweder bekam unser Youngster-Keeper Felix K. noch irgend ein Körperteil zwischen Ball und Tornetz , oder aber mit der letzten Kraftreserve schmiss sich irgend ein Spieler gegen den Ausgleichstreffer.

Und wie war es zur selben Zeit an der Seitenlinie ? Es war die psychische Hölle. Es war einfach abartig für das zentrale Nervensystem. Aber mit dem Schlusspfiff war es die pure Befreiung und der emotionale Abschuss. 

Kehren wir zum Anfang des Berichtes zurück.  Am Samstag,  den 4.5.24 spielen wir 15 Uhr daheim gegen Bennstedt ll. Über Motivation vor dieser Begegnung muss ich nix mehr schreiben. Schaut euch einfach das Foto an.

Auf geht’s SV Eintracht

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